Björnsen Beratende Ingenieure GmbH

Björnsen Beratende Ingenieure (BCE) gehören zu den führenden deutschen Ingenieurgesellschaften der Wasser- und Abfallwirtschaft und des Wasserbaus. Mit mehreren Standorten in Deutschland und Europa und ca. 200 Mitarbeitern deckt BCE insgesamt die Geschäftsfelder Architektur, Energie, Informatik, Ingenieurbau, Umwelt und Wasser ab. Schwerpunkte der Niederlassung Leonberg liegen in der technischen Beratung von Kommunen und gewerblichen Unternehmen zur Entwicklung und Umsetzung von technologiebasierten, innovativen Lösungen zur Effizienzsteigerung in den Bereichen Ver- und Entsorgungssysteme, grüne Fassaden, Stoffstrommanagement und Nachhaltigkeitsbewertung.

ifak e.V.

Das ifak – Institut für Automation und Kommunikation e. V. – ist ein Institut der angewandten Forschung; es ist zugleich An-Institut der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Mit fast 50 Wissenschaftlern aus den Fachbereichen Elektrotechnik, Steuerungs- und Regelungstechnik, Informatik und Umweltingenieurwesen bietet es eine einzigartige Kombination von Experten von für dieses Projekt notwendigen Bereichen. Am Projekt VertiKKA sind zwei Geschäftsfelder des ifak e.V. beteiligt: „Wasser und Energie“ und „Messtechnik und Leistungselektronik“. Das Geschäftsfeld „Wasser und Energie“ ist eines der weltweit renommiertesten Institute auf dem Gebiet der dynamischen Simulation von Abwassersystemen. Das Geschäftsfeld „Messtechnik und Leistungselektronik“ besitzt eine langjährige Expertise auf dem Gebiet der applikationsspezifischen Mess- und Prüfsysteme, Prozessmesstechnik, Datenerfassung sowie Signalanalyse und -verarbeitung.

Photovoltaik-Institut Berlin AG

Das PI-Berlin bietet mit seinem international ausgerichteten Team aus 30 erfahrenen Photovoltaikexperten ein breites Spektrum an Prüf-, Planungs- und Beratungsleistungen. Seit 2006 ist das PI Berlin spezialisiert auf F&E Projekte sowie Qualitätssicherung und Produkttests entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Photovoltaik-Industrie. Beteiligung am BMBF-Projekt „Future Fab - Fabrik der Zukunft: Erforschung neuartiger Herstelltechnologien für die Zell- und Modulfertigung“, dem EU-geförderten Kooperationsprojektrojekt „SmartFlex - Demonstration at industrial scale of the FLeXible manufacturing of SMART multifunctional photovoltaic building elements“ sowie dem EFREgeförderten Projekt „AMC Hotspot“ belegen die Expertise der PI Berlin.

Stadt Köln

Die Stabsstelle Klimaschutz koordiniert die strategische Ausrichtung des gesamtstädtischen Klimaschutzprozesses und ist zentrale Ansprechpartnerin zu den Themen Klimaschutz und SmartCity Cologne für Verwaltung, Politik, Wissenschaft, Investoren und Unternehmen in Köln. Sie initiiert und koordiniert Projekte und begleitet die Abstimmungen zwischen den Beteiligten Akteurinnen und Akteuren. Die Stadt Köln hat sich durch die Mitgliedschaft in verschiedenen internationalen Organisationen strikte Klimaschutzziele gesetzt. Bis 2030 möchte die Stadt Köln die CO2-Emissionen um 30% gegenüber 1990 senken. Darüber hinaus muss sich die Stadt Köln schon heute einem sich verändertem Klima anpassen. Trotz einem starken Druck zusätzlichen Wohnraum zu schaffen, möchte die Stadt Köln ihre grüne Infrastruktur weiter ausbauen, um die Ökosystemleistungen für die Bürgerinnen und Bürger zu nutzen. Hierzu sind auch unkonventionelle Formen der Stadtbegrünung höchst willkommen.

Technische Universität Chemnitz (TUC)

Zum 1.10.2018 hat Dr. Jochen Mayerl die Professur für Soziologie mit Schwerpunkt Empirische Sozialforschung an der Technischen Universität Chemnitz (TUC) angetreten. Davor war er Juniorprofessor für Methoden der empirischen Sozialforschung am Fachbereich Sozialwissenschaften der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) tätig sowie Mitglied der Landesforschungsinitiative Center for Cognitive Science (CCS) der TUK. Seine Forschungsschwerpunkte sind in den Bereichen Einstellungs-Verhaltens-Forschung, Wandel und Stabilität von Einstellungen, soziale Kontexteffekte und soziale Einbettung, Umfrageforschung sowie statistische Kausalmodellierung. In einem jüngst abgeschlossenen sowie einem aktuell laufenden BMBF-geförderten Projekt untersucht die Arbeitsgruppe von Mayerl zusammen mit Kollegen des CCS Einstellungen zu technischen Innovationen im Bauhandwerk und Entwicklungen der sozialen Akzeptanz dieser Technologien.