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VertiKKA - Projektziele

Insgesamt zielt VertiKKA auf eine umfassende Modell-Lösung für einen innovativen, neuen Baustein der nachhaltigen Stadtentwicklung. Durch die Integration von wasserwirtschaftlichen und Flächennutzungsaspekten werden neue Synergiepotentiale erschlossen – mit weitreichenden Vorteilen für ein zukunftsfähiges Stoffstrommanagement, gesteigerte Ressourceneffizienz, höhere Resilienz gegenüber Wetterextremen und einer Aufwertung des urbanen Erscheinungsbilds.

Im Einzelnen werden in VertiKKA zu folgenden Lösungen entwickelt:

Klimaverbesserung

  • Verbesserte Wärmedämmung und Steigerung der Kühlleistung,
  • Reduktion von Hitzeinseln/Minderung des Hitzestresses,
  • Multifaktorielle Funktionalisierung bisher nicht genutzter Flächen: Luftqualität, Feinstaubbindung, Sauerstoffproduktion, urbane Biodiversität, Lärmbelastung,
  • Reduzierung der CO2-Emissionen.

Energieproduktion

  • Photovoltaik an Fassaden,
  • Substitution von Trink- und Niederschlagswasser durch Grau- bzw. Schmutzwassernutzungskonzepte .

Ressourceneffizienz

  • Witterungs- und Materialschutz,
  • Verbesserte Wärmedämmung und Steigerung der Kühlleistung.

Steigerung der Lebensqualität

  • Ästhetische und innovative Gestaltungsoptionen, 
  • Grünflächengewinnung.

Ziele: Disziplin- und sektorübergreifend

Die disziplin- und sektorübergreifende Zielstellung von VertiKKA wird in Lösungsansatz und Konsortialzusammensetzung konsequent abgebildet und durch eine enge Zusammenarbeit mit lokalen Partnern wie der Stadt Köln und den Kölner Stadtentwässerungsbetrieben ergänzt.

Projektablauf

Projektstart

Das Bundesministerium genehmigt Projekt.

Internetpräsenz

Homepage:  Erster Schritt in die Öffentlichkeit

Projektschritt 2

Projektschritt 2: öalsdjölasdj fölsakd jf

Projektschritt 3

Projektschritt 3: öalskdj ölaskd jfölaskd jflöasdk jfölaskd jf

Projektschritt 4

Projektschritt 4: alöskdj ölsakd jflösakfd jöalsdkf j

Projektende

Vorstellung der Projektergebnisse